Ainie


AINIE

Biographie


Aufgewachsen in einem beschaulichen Örtchen in der Provinz, nahe gelegen bei Frankfurt, reichen AINIEs’ musikalische Wurzeln bis in die frühe Kindheit.
„Mein Vater war Schlagersänger, sang Duette mit Marianne Rosenberg, wollte aber viel lieber Musik machen, die so klingt wie die Beatles oder die Rolling Stones. Seine Songs hatten so merkwürdige Titel, wie „Heute hat die Liebe Geburtstag“, und ich glaube, nicht die Musik machen zu können, die er wirklich machen wollte und für etwas stehen zu müssen, womit er sich nicht wirklich identifizieren konnte, daran wäre er fast zerbrochen.“

AINIE wollte es besser machen und kämpfte lange gegen den Widerstand ihrer Eltern: „Das Musikstudium konnte ich mir abschminken, aber ich brachte mir dann einfach alles selbst bei. Ich war noch nicht in der Grundschule, da konnte ich sämtliche Lieder, die ich im Radio hörte einfach nachspielen. Obwohl mir von Anfang an klar war, dass ich nur Musik machen will, dachte ein Teil von mir für lange Zeit insgeheim:
Sie haben Recht, ich kann das nicht schaffen – bis ich begriff, dass es so etwas wie Scheitern nicht gibt und nur eine Option besteht: Anfangen, und einfach immer weiter machen. Mit Inbrunst, Liebe, Dedication, Passion und Verstand."

Gesagt, getan. AINIE verkriecht sich ein Jahr lang an einen Ort, der dem Begriff „OFF“ am ehesten gerecht wird - hinter die dicken, licht- und luftdichten Gemäuer eines Bunkers, um ganz alleine, ohne äußere Einflüsse Musik zu produzieren. Es entsteht die EP „AUS DEM OFF“.

Diskographie


Bevor AINIE sich traut, alles selbst zu machen, arbeitet sie viel in Kollaboration mit anderen Künstlern zusammen. „Hip Hop was my first love“ sagt AINIE und ist in Deutschrap Gefilden umtriebig, singt für CHIMA in „Lass los“ (Julian Smith Remix), leiht PATRICK MIT ABSICHT ihre Stimme, ist auf sämtlichen Alben von MÄDNESS (Eine Perle, was du brauchst, was ist los) vertreten, und auch für seinen Bruder DÖLL schreibt und singt sie (Alles im Kasten). Unverhofft wird sie nach Kuba zu BUENA VISTA SOCIAL CLUB eingeladen, um dort mit den Musikern eine deutschsprachige SON-EP aufzunehmen. Der Initiator stirbt, die Songs werden nie veröffentlicht. Tragisch, aber das Leben geht weiter, rasend schnell. AINIE knüpft Kontakte zum DEPHAZZ Label Phazzadelic, über das sie zusammen mit Monophonic ein paar Features (Somehwere there’s music/ Postmodern Girl/ Digital Boy) veröffentlicht. Nebenbei schreibt, recordet und veröffentlicht sie gemeinsam mit LUI HILL unter dem Namen Jay Woser eine EP (IKARUS) und da immer wieder das Geld knapp wird, schreibt und singt sie Kinderlieder- und Hörspiele (Die kleine Kuh von Malibu). Es zieht sie wieder auf die Bühne und sie singt Backing Vocals für die WEATHER GIRLS, tourt für den Sender Nickelodeon mit NICK AHOI durch die deutschen Lande, singt und moderiert mit Bürger Lars Dietrich bei „Alles Nick“.

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